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Informationen rund um Pflegestellen!
    

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Arbeit einer Pflegestelle:


Pflegestellen arbeiten Ehrenamtlich (ohne Bezahlung) Hand in Hand mit einem Tierschutzverein. 

Das Tier (Hund, Katze...) bleibt bis zu Vermittlung in der Pflegefamilie. 


Familien, die ein Tier suchen, möchten gerne mehr über das Tier erfahren, bevor sie es in die Familie holen. Dazu kann eine Pflegestelle sehr gut beitragen, denn sie lernt das Tier kennen, hat wichtige Informationen für die Interessenten und kann über das Verhalten des Tieres gezielt Auskunft geben, Fotos allein können das nicht. Somit ist die Rückgabe der Tiere geringer.

Wir möchten ausdrücklich betonen, dass für die Arbeit einer Pflegestelle, sehr viel Einfühlungsvermögen, Liebe und Geduld nötig sind, da die Tiere oft keine Erziehung haben und die Pflegestelle den Tieren, das ersten Grundgehorsam vermitteln sollte. Die Tiere sind nicht stubenrein, sie kennen oft keine Räumlichkeiten und sie machen auch mal etwas kaputt.

Eine Pflegefamilie nimmt das zu pflegende Tier auf und kümmert sich darum als währ es das eigene. Ruhe, Geduld und Einfühlungsvermögen ist das Wichtigste im Umgang mit zumeist verängstigten, verunsicherten und schüchternen Tieren. Aber auch Durchsetzungsvermögen und liebevolle, Konsequenz ist nötig. Ein gesundes Mittelmass zu finden ist angesagt!

Die Pflegestelle bereitet das Tier auf ein Zusammenleben in einer Familie vor. Tägliche Versorgung und Spaziergänge sind selbstverständlich, genauso wie das achten auf Gewichtszunahme bei untergewichtigen Tieren. Sie fährt mit dem Tier zum Tierarzt und betreut es nach Operationen.

Hunde werden an Halsband und Leine gewöhnt, sowie an regelmäßige Spaziergänge. Wichtig ist die Beobachtung des Hundes. Wie verhält er sich gegenüber Kindern, Artgenossen und anderen Haustieren? Was stellt er für Anforderungen an seine neuen Besitzer?

Die eigenen Erfahrungen als Pflegestellen zeigen, das die Tiere meist sehr dankbar sind. Sie lernen schnell, sich in die Pflegefamilie zu integrieren und durch die Erfahrung geliebt und gut behandelt zu werden, wächst das Vertauen in den Menschen an sich. Das sind die besten Voraussetzungen für ein neues Leben in einer eigenen Familie.

Futter und Tierarztkosten werden von uns übernommen, wobei wir sehr dankbar wären, wenn die Pflegestellen die Futterkosten selbst tragen kann. Der Gang zum Tierarzt muss unbedingt vorher mit uns besprochen werden.

Bei Interesse, für uns als Pflegestelle zu arbeiten, nehmen Sie Kontakt mit uns auf, dann werden wir in einem persönlichen Gespräch heraus finden, welches Tier zu Ihnen und Ihrer Lebenssituation passt.

 
Während der ganzen Zeit stehen wir Ihnen natürlich mit Rat und Tat zur Seit
e.


Wir freuen uns über Ihre Hilfe!





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